KI-generiertes BeispielZwei Personen in eine Szene setzen
Separate Porträts können zu einem Paar-, Freundschafts- oder Familienmotiv verbunden werden. Beschreibe Ort, Pose, Abstand, Stimmung und Licht.
Kombiniere zwei oder mehr Referenzbilder zu einer neuen, natürlich wirkenden Szene. Beschreibe, was erhalten bleiben soll, und lasse die KI Licht, Perspektive und Bildaufbau angleichen.
Bilder zum Kombinieren hochladen
Bis zu 8 Referenzbilder hinzufügen
PNG, JPG, JPEG oder WebP. Scharfe, hochauflösende Quellen liefern verlässlichere Gesichter, Produkte und Texturen.
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Mehrere Vorlagen, ein stimmiges Ergebnis
Die Beispiele zeigen neu generierte Szenen und keine einfache Aneinanderreihung. Ergebnisqualität und Ähnlichkeit hängen von Vorlagen, Prompt, Modell und Einstellungen ab.
KI-generiertes BeispielSeparate Porträts können zu einem Paar-, Freundschafts- oder Familienmotiv verbunden werden. Beschreibe Ort, Pose, Abstand, Stimmung und Licht.
KI-generiertes BeispielKombiniere eine klare Produktaufnahme mit einer Stimmung oder Umgebung für Shop-Header, Kampagnen und Social Media.
KI-generiertes BeispielFühre Besitzer und Haustier zusammen und nenne Gesicht, Fellzeichnung, Kleidung, Größenverhältnis und gewünschte Umgebung.
Die Beispielbilder wurden zur Veranschaulichung mit KI erzeugt. Sie sind keine Ergebnisgarantie und zeigen keine echten Kunden.
Vor der Generierung
Ein KI Image Combiner interpretiert mehrere Ausgangsbilder und erzeugt daraus ein neues Motiv. Personen, Gegenstände, Stile oder Umgebungen können zusammengeführt werden; Maßstab, Kamerawinkel, Schatten, Tiefe und Farben werden neu aufgebaut. Ein klassischer Collage-Editor hält die Bilder dagegen in getrennten Flächen.
Das Werkzeug eignet sich, wenn Elemente miteinander interagieren sollen: zwei Menschen nebeneinander, ein Produkt glaubwürdig auf einem Tisch, ein Haustier beim Besitzer oder ein Gegenstand in einer anderen Umgebung. Der Prompt liefert die Art Direction, die in den Dateien selbst nicht enthalten ist.
Generative Ergebnisse sind nicht deterministisch. Gesicht, Schrift, Logo, Hände, Spiegelungen und exakte Geometrie können sich verändern. Prüfe den ersten Entwurf sorgfältig und ändere pro Versuch möglichst nur eine Anweisung. Für pixelgenaue horizontale, vertikale oder Raster-Layouts ist Image Stitch die bessere Wahl.
Sollen Motive in einem glaubwürdigen Foto neu aufgebaut werden, nutze KI Bilder zusammenfügen. Sollen Originalpixel nur angeordnet werden, nutze Image Stitch. So bleiben die Suchintentionen der beiden Seiten klar getrennt.
Vier Schritte von Vorlagen zum fertigen Bild
Du lieferst visuelle Referenzen und eine schriftliche Anweisung; das Modell erstellt eine neue Datei und verändert die hochgeladenen Originale nicht dauerhaft.
Nutze mindestens zwei scharfe Bilder, gut erkennbare Gesichter, saubere Produktkanten und möglichst ähnliche Auflösungen.
Lege Position, Pose, Hintergrund, Beleuchtung und alle Merkmale fest, die erkennbar bleiben müssen.
Wähle Modell, Seitenverhältnis, Auflösung und Format, prüfe die Credits, melde dich an und starte die Generierung.
Kontrolliere Identität, Kanten, Schatten und Details. Passe den Prompt an, lade das beste Bild herunter oder übergib es an Image to Video.
Für eine neu erzeugte Szene, in der Elemente natürlich interagieren.
Zum Anordnen unveränderter Originaldateien ohne Neuzeichnung.
Mit einem klaren Ziel beginnen
Ein guter Prompt weist jeder Vorlage eine Rolle zu. Diese Muster decken die wichtigsten Suchabsichten rund um Bilder zusammenfügen mit KI ab.
Erzeuge ein Konzeptfoto aus getrennten Porträts. Nenne Größe, Position, Blickrichtung, Ausdruck und den gewünschten fotografischen Stil.
Setze Verpackung, Möbel, Schmuck oder Lebensmittel in eine neue Umgebung. Beschreibe Maßstab, Kontaktfläche, Schatten, Reflexionen und freie Fläche für Werbetext.
Verbinde getrennte Aufnahmen für ein Erinnerungsbild. Nenne Fellmuster, Augenfarbe, Körpergröße, Sitzposition und schützenswerte Gesichtszüge.
Mische Figur, Objekt, Architektur, Farbwelt oder Landschaft. Definiere klar, welche Vorlage Identität, Stil und Umgebung steuert.
Gib jedem Bild eine Aufgabe, beschreibe die fertige Szene und schütze wichtige Details ausdrücklich. Präzise Bedingungen reduzieren Mehrdeutigkeit, garantieren aber keine perfekte Identität oder fehlerfreie Schrift.
Schreibe Person aus Bild 1, Produkt aus Bild 2 oder Stimmung aus Bild 3, damit Rollen nicht verwechselt werden.
Definiere links, rechts, Vordergrund, Hintergrund, Pose, Blick, Überlappung, Kontakt und relative Größe.
Nenne Ort, Ausschnitt, Perspektive, Tiefenschärfe, Seitenverhältnis und benötigten Freiraum.
Beschreibe Richtung, Weichheit, Tageszeit, Farbtemperatur, Schatten, Reflexionen und fotografischen oder illustrativen Stil.
Fordere den Erhalt von Gesicht, Frisur, Kleidung, Produktsilhouette, Markenfarben oder Fellzeichnung und prüfe danach manuell.
Setze die Frau aus Bild 1 und den Hund aus Bild 2 in ein helles Wohnzimmer. Platziere den Hund rechts, gleiche den Kameraabstand an, erhalte Gesicht und goldenes Fell und verwende weiches Fensterlicht von links mit natürlichen Kontaktschatten.
„Kombiniere diese Fotos“ sagt nichts über Motiv, Hintergrund, Position, Stil, Licht oder wichtige Identitätsmerkmale aus.
Ändere bei schwierigen Aufgaben pro Generation nur einen großen Punkt. Stabilisiere zuerst die Komposition und verfeinere Licht oder Stil danach.
Qualitätskontrolle
Gute Vorlagen und gute Anweisungen gehören zusammen. Ein starkes Modell kann ein winziges unscharfes Gesicht nicht vollständig retten und weiß ohne Priorität nicht, welches Logo exakt bleiben soll. Prüfe das Ergebnis in der späteren Ausgabegröße.
Bevorzuge scharfe, gut belichtete Bilder mit sichtbaren Kanten und vermeide UI-Screenshots, starke Filter und extreme Ausschnitte.
Ähnliche Blickwinkel, Brennweiten und Lichtrichtungen lassen sich leichter vereinen. Bestimme bei Konflikten die führende Vorlage.
Nenne zwei oder drei unverzichtbare Details. Zu viele gleichrangige Regeln schwächen oft Hände, Gesichter, Schrift und Zubehör.
Prüfe Komposition, Identität, Anatomie, Kanten, Schatten, Reflexionen und Text; ändere danach nur den Schwachpunkt.
Lade nur Bilder hoch, die du verwenden darfst. Erstelle keine täuschenden Identitätsfälschungen, nicht einvernehmlichen intimen Inhalte, betrügerischen Dokumente oder Werke, die Privatsphäre, Persönlichkeits-, Urheber- oder Markenrechte verletzen.
KI-Bilder können Fehler enthalten und sind keine dokumentarischen Beweise. Kennzeichne eine Komposition, wenn sie für ein echtes Ereignis gehalten werden könnte. Prüfe bei kommerzieller Nutzung Gesichter, Aussagen, Etiketten, Logos und Lizenzen.
Wenn Motiv und Komposition stimmen, verwende das Ergebnis als Startbild oder Referenz für ein KI-Video. Die Video-Aktion übernimmt das Bild direkt in Image to Video; dort beschreibst du Kamera- und Motivbewegung.
Antworten vor der Generierung
Informationen zu Ablauf, Credits, Formaten, Gesichtstreue und der Abgrenzung zu Image Stitch.
Lade klare Referenzen hoch, schreibe einen präzisen Prompt und prüfe die Credits. Für eine exakte Aneinanderreihung oder ein Raster nutze Image Stitch.